Fotografie


Betrachtet man den Kunstmarkt finanzanalytisch, stellt man schnell fest, dass Fotografie sich in idealer Weise als Investment eignet. Als neuere Kunstform ist Fotografie bestens dokumentiert, d.h. die Anzahl der geschaffenen Bilder ist bekannt und auch die Herkunft der Bilder ist testiert. Fotografie findet in sogenannten Editionen statt, im Gegensatz zu Unikaten in den Bereichen Malerei oder Skulptur. Dadurch kann eine Preisfeststellung verbindlich erfolgen. Es werden nur kleine Auflagen von international gehandelten Künstlern berücksichtigt. Zudem sind fotografische Werke, bei hoher Qualität und internationaler Bedeutung, relativ günstig zu erwerben, was bereits ab kleineren Summen eine breite Streuung des Investments ermöglicht.


Beispielhafte Wertentwicklung von Fotografie


  • Aufstrebende junge Kunstrichtung
  • Sehr hohe Wertentwicklung innerhalb der letzten Jahre
  • Transparenter Markt durch Editionsmanagement (= Anzahl und Preis der verfügbaren Werke jederzeit abrufbar)
  • Wachsende Zahl von Fotografie-Auszeichnungen (Deutsche Börse Photography Prize, Sony World Photography Award)
  • Überschaubare Anzahl von Marktteilnehmern im Vergleich zu Malerei und Skulptur
  • Gegenwärtig niedriges Preisniveau: international etablierte fotografische Kunstwerke bereits ab 2.000 €

«Kunst ist die neue Währung.» 

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2014